Über uns

Eigentlich müsste es im Moment eher heißen "Über mich". Denn NachCarsharing ist derzeit (noch) ein Ein-Mann-Projekt.

Carsharing ist mir schon seit Jahrzehnten ein Anliegen. Inzwischen funktioniert es ja in größeren Städten ganz gut mit kommerziellen Anbietern, aber im ländlichen Raum fast gar nicht, bzw. es ist dann sehr teuer.

Peer-To-Peer Angebote haben sich überhaupt nicht durchgesetzt, also solche, bei denen Privatleute ihre Fahrzeuge zum Mitnutzen anbieten. Es gibt zwar welche, aber deren Angebot finde ich zu unflexibel. Und sie fördern nicht die Bildung von festen Nutzungsgemeinschaften. In diese Lücke soll NachCarsharing vorstoßen.

Ich bin Hobby-Programmierer und habe diese Plattform über ca. zwei Jahre hinweg entwickelt. Geld möchte ich nicht damit verdienen. (Es sei denn, die Pflege der Plattform nimmt auf Dauer viel Zeit in Anspruch. Dann würde ich evtl. Werbung schalten.) Ansonsten hoffe ich einfach, dass die Welt dadurch ein kleines Stückchen besser wird und nehme das als Lohn.

An dieser Stelle möchte ich allen Menschen danken, die mir geholfen haben: Den "technischen Testern" für ihre Geduld, alle Funktionen durchzuprobieren und den "Praxis-Testern" für ihr wertvolles Feedback. Ich hoffe, dank euch ist jetzt alles gut genug geworden, dass es vielen Menschen echten Nutzen bringen kann.

Interesse an Mitarbeit?

Ich könnte mir noch deutlich mehr "Drumrum" vorstellen: Präsenz auf Social Media, Tipps zu nachhaltiger Mobilität und einem Leben ohne eigenes Auto, Blogbeiträge aus bestehenden Nutzungsgemeinschaften, etc.
Und überhaupt: Eine ansprechend und zeitgemäß gestaltete Website von der aus man die (schlichter gestaltete) Web-App dann startet, das wäre schon sehr schick...

Ein anderes Thema wäre ein aktives Zugehen auf Wohnungsbau-Genossenschaften und Kommunen: Für Baugenossenschaften könnte die Förderung von nachbarschaftlichem Carsharing in ihren Quartieren eine Möglichkeit darstellen, den Stellplatzschlüssel zu drücken. Das würde Kosten sparen, was sich in günstigeren Mieten niederschlagen würde. Und außerdem könnten dadurch Flächen als Gärten anstatt als Parkplatz genutzt werden.
Bei solchen Projekten könnte evtl. auch eine wissenschaftliche Begleitung sinnvoll sein.

Wenn du dich für derartige Dinge berufen fühlst, oder andere gute Ideen hast, mit denen man NCS unter die Leute bringen kann, melde dich gerne. Ich freue mich sehr, wenn ich Unterstützung bekomme.